Freut mich,

dass wir uns auf meiner Seite treffen.


Hier informiere ich über meine Positionen und die Arbeit als MdB (Mitglied des Bundestages). Ich gebe Auskunft über meine Termine und Aktivitäten und hier findet man den Zugang zu kritischer Rückmeldung, Fragen und Kontakt.


 

Audio Statement 04.01.2012

Flash ist Pflicht!

Cornelia Möhring: Der Dreiklang Gute Arbeit, Gute Löhne, Gute Rente muss 2012 umgesetzt werden

 

Cornelia Möhring bei Facebook

 
 
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"

Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

 

77 Prozent der Menschen halten laut Umfragen die Rente erst ab 67 für eine verdeckte Rentenkürzung. Aktuell haben nur noch 9 Prozent der 64-jährigen eine sozialversicherungs- pflichtige Vollzeitstelle. Diese Abschläge sind von durch- schnittlich 35 Euro im Jahr 2000 auf jetzt 113 Euro gestiegen. Alle anderen Fraktionen haben sich verweigert, die Rente ab 67 noch zu stoppen. Nur DIE LINKE bleibt der Garant gegen die Rente erst ab 67.  PDF herunterladen

 
Antifaschismus ist und bleibt für uns Tagesaufgabe!

Gemeinsame Presseerklärung von Jannine Menger-Hamilton, Antje Jansen, Cornelia Möhring und Raju Sharma anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ist für uns gleichzeitig Mahnung für die Gegenwart. Antifaschismus ist und bleibt für uns Tagesaufgabe!“ erklären Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN Schleswig-Holstein, Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion, sowie die beiden Bundestagabgeordneten Cornelia Möhring und Raju Sharma. Weiter erklären sie:

„In unserem Wahlprogramm zur Landtagswahl kann man lesen: ‚Eine demokratische und antifaschistische Erinnerungskultur ist notwendig für die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft. Museen und Gedenkstätten bedürfen unserer besonderen Aufmerksamkeit. Auseinandersetzung mit dem deutschen Faschismus und Gedenken an die Millionen Opfer ist dabei der zentrale Punkt. Anstatt Kriegsehrenmäler wie in Laboe zu finanzieren, sollten Schulklassen einmal im Jahr antifaschistische Erinnerungsorte aufsuchen‘.

Eine besondere Verantwortung empfinden wir auch deshalb, weil viele Todesmärsche aus den Vernichtungslagern, auch aus Auschwitz, in Schleswig-Holstein endeten. Kurz vor der Befreiung wurden auf dem Boden unseres Bundeslands noch zahlreiche Häftlinge ermordet oder starben an den Folgen von Misshandlungen, Hunger oder Krankheit.

Genauso wichtig wie das Erinnern sind die Konsequenzen im Hier und Heute. Deswegen setzen wir uns für die verstärkte Förderung von Bündnissen und Initiativen gegen Rechts, von antifaschistischer Bildungs-, Jugend- und Präventionsarbeit ein. Die ‚Extremismusklausel‘ erschwert auch in Schleswig-Holstein die Arbeit von Antifaschistinnen und Antifaschisten. Sie gehört abgeschafft.

Aufgrund ihrer Teilnahme an der Blockade des Naziaufmarsches in Dresden in den letzten Jahren werden bundesweit Abgeordnete der LINKEN kriminalisiert, ihre Immunität zum Teil mit den Stimmen der NPD aufgehoben. Aber wir lassen uns das Widerstehen nicht verbieten. Auch in diesem Jahr rufen wir gemeinsam dazu auf, die Aufmärsche der Nachfolger der alten Nazis in Dresden und Lübeck zu verhindern.

Die Forderung nach einem NPD-Verbot unterstützen wir weiterhin, nicht erst seit Aufdeckung der neonazistischen Mordserie. Die Parteienfinanzierung und die indirekte Finanzierung von Neonazistrukturen durch den ‚Verfassungsschutz‘ müssen beendet werden!“

Links:

Aufruf des Bündnisses Dresden Nazifrei 2012

Wir können sie stoppen - Kein Nazi-Aufmarsch in Lübeck

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