Tag 3: Tourist_innen entdecken die Insel

T3 KarteAm Dienstag haben wir den Austausch mit Abgeordneten und Minister_innen fortgesetzt und uns sowohl mit dem Ausschuss für Umwelt und Kommunikation als auch mit der isländischen Umweltministerin und Fachleuten aus dem Ministerium getroffen. Zentrales Thema war dementsprechend: Umwelt- und Naturschutz, aber auch über die Rolle des Tourismus haben wir viel erfahren. Der ist nämlich mittlerweile wichtigster Wirtschaftszweig, die Zahlen der Tourist_innen sind rasant angestiegen. Im letzten Jahr haben über eine Millionen Menschen Island besucht, ein weiterer Anstieg auf 1,7 Millionen wird erwartet. Und das bei einer Bevölkerung von 340.000 Menschen – eine echte Herausforderung für Mensch und Natur!

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Tag 2: Gespräche in und ums Parlament

Im Plenum

Im Plenum

Nachdem der Sonntag einen ersten Eindruck von Land und Natur gegeben hat, hatten wir am Montag die Chance mit zahlreichen wichtigen Gesprächspartnern zu diskutieren. Besonders beeindruckte mich dabei, die Berichte von Finanzminister Bjarni Benediktsson und Präsident Ólafur Ragnar Grímsson über die Überwindung der Finanzkrise. Statt nämlich dem EU-Diktat zu folgen, haben sie die außer Kontrolle geratenen Banken verstaatlicht, Kapitalverkehrskontrollen durchgeführt und zielgerichtet die Wirtschaft und ein neues Finanzsystem aufgebaut.

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PARLAMENTARIER_INNEN-REISE NACH ISLAND UND SCHWEDEN

Tag 1: UGeysirns erwartet ein volles Programm bei unserer Delegationsreise nach Reykjavik und Stockholm.

Mich führt mein Weg das erste Mal nach Island und ich hoffe, dass ich auch ein bisschen in Land und Kultur eintauchen kann.

“Das Land aus Feuer und Eis” beheimatet nicht nur den größten Gletscher Europas, sondern auch einige der aktivsten Vulkane der Welt. Wir werden eines der ältesten Parlamente des Kontinents besuchen und hoffentlich einen Blick auf den Geysir Strokkur und den Wasserfall Gullfoss werfen können, bevor dann vor allem viele Gespräche im Parlament auf dem Programm stehen.

Die isländische Kultur ist reich an Traditionen und die Ankunftstemperatur in Keflavik (6 Grad im Mai) erinnert mich zuallererst an die Weihnachtstradition, mit der ich meinen Blog starte – bevor ich mit den Berichten über das politische Programm fortsetze.

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