OFFIZIELLE ARBEITSLOSIGKEIT IN SCHLESWIG-HOLSTEIN

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Sylt

Wer Rentner quält, wird nicht gewählt!

2016 06 16 Foto Besuchergruppe Seniorenaufstand

Das ist das Motto der Initiative „Seniorenaufstand“ (www.seniorenaufstand.de), die mich im Juni in Berlin besuchten. Eine Wahlkreisfahrt mit 50 aktiven oder ehemaligen, aber so oder so streitlustigen Gewerkschafter_innen war auch für mich und meine Mitarbeiter_innen eine tolle Erfahrung. Nicht zuletzt, weil die Gruppe sich zu einer kleinen Spontankundgebung vor dem Reichstag entschloss, noch einmal ihr Transparent mit dem markigen Spruch ausrollten und ihren Forderungen Nachdruck verliehen. Das war wirklich ein Höhepunkt der Fahrt.

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Erwerbslosenzahl zeigt Versagen der Landesregierung

Die offizielle Zahl der Erwerbslosen in Schleswig-Holstein im Mai 2016 wird von der Bundesagentur für Arbeit offiziell mit 93.677 angegeben. Hierzu erklärt die schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Cornelia Möhring:

“Um die alarmierenden Zahlen zu schönen, wurden aus der offiziellen Statistik 29.823 Erwerbslose rausgerechnet – mehr als die Stadt Schleswig Einwohner hat. Rechnen wir die Arbeitslosen im Krankenstand, die Ein-Euro-Jobber, die Erwerbslosen in Weiterbildung und die in der Statistik ebenfalls unterschlagenen erwerbslosen ALG-II-Empfänger über 58 dazu, kommen wir auf 123.500 Menschen, die vor dem wirtschaftlichen Aus stehen. Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl im Kreis Plön.”

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Das muss drin sein! Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der Helios Kliniken Schleswig!


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Euch steht das Wasser bis zum Hals! Dass Ihr die Kraft aufbringt, Euch zu wehren: Respekt!

Es kann nicht sein, dass Krankenhäuser wie Wirtschaftsunternehmen geführt werden, dass Profit mehr zählt als die Gesundheit der Beschäftigten. Es kann nicht sein, dass Dienstpläne das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Und es ist eine Unverschämtheit, Euch mit dem Argument aus dem Frei zu holen, die PatientInnenversorgung wäre sonst gefährdet. Nicht Euer Anspruch auf Erholung gefährdet das Wohlergehen der Patientinnen und Patienten, sondern eine vollkommen verfehlte Personalpolitik!

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Wahlkreisfahrten 2016 – Die Erste…

Moehring_CorneliaVom 16. bis 18. März waren meine ersten 2016er-Gäste aus Schleswig-Holstein zu Gast in Berlin.
Obwohl mein Berliner Büro und ich ausgerechnet in diesen Tagen leider viel parlamentarische Arbeit um die Ohren hatten und ich mich dieses Mal nicht ganz so ausgiebig um die Gruppe kümmern konnte, wie ich es sonst immer versuche einzurichten, gab es doch auch diesmal viele interessante Begegnungen und ich freue mich über die Menge neuer Anregungen.

Auch meinen Gästen scheint es sehr gut gefallen zu haben. Am ersten Tag besuchten sie Potsdam und das dortige Schloss Cecilienhof, 1945 Ort der „Potsdamer Konferenz“.

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Aufruf zum Planspiel “Jugend und Parlament” 2016

Vom 4. bis 7. Juni 2016 findet im Deutschen Bundestag wieder einmal die Veranstaltung “Jugend und Parlament” statt. Hierzu werden über 300 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren eingeladen, um in einem groß angelegten Planspiel den Weg der Gesetzgebung im Deutschen Bundestag zu simulieren. Als Akteure des Planspiels könnt ihr euch einen Einblick in die tatsächlichen politischen Gegebenheiten verschaffen.

Für dieses Planspiel kann ich eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer benennen. Wer Lust hat, an diesem Planspiel teilzunehmen und einmal in die Arbeit der Bundestagsabgeordneten reinschnuppern möchte und zwischen 16 und 20 Jahre alt ist, schreibt bitte bis 4. April eine E-Mail an cornelia.moehring@bundestag.de mit dem Namen, Alter und einer E-Mail-Adresse. Sollten sich mehrere Interessent/innen melden, wird ausgelost. Ich freue mich über Eure Mails.

Weitere Informationen findet ihr hier.

Bundesregierung hält an Beltquerung fest – koste es, was es wolle

Gemeinsame Presseerklärung mit Herbert Behrens

Cornelia Möhring, Bundestagsabgeordnete für DIE LINKE. aus Schleswig-Holstein plädiert ebenfalls für einen Ausstieg: „Auch Bundesrechnungshof und Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages haben Neuverhandlungen gefordert. Anstatt den Bau dieses unsinnigen Groschengrabes weiter zu befürworten, sollte sich auch die schleswig-holsteinische Landesregierung endlich bewegen und den Bund auffordern, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen.“

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