Red Hands aus Pinneberg bei den Vereinten Nationen in New York

red hands pinneberg„Die ‚Red Hands‘ der der Schülerinnen und Schüler der Johann-Comenius-Schule in Pinneberg habe ich heute persönlich der Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte, Leila Zerrougui, bei den Vereinten Nationen in New York übergeben. Die rund 150 roten Handabdrücke, die mir die Schülerinnen und Schüler zugesandt haben, sind ein Symbol des Protests gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Ich freue mich sehr, die Aktion aus Pinneberg unterstützen zu können“, erklärt Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, die sich derzeit als Delegationsleitung des Familienausschusses bei der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York befindet.

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Mit Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern in Berlin

WK0315Cornelia Möhring und ihr Team organisierten vom 4. bis 6. März 2015 eine Wahlkreisfahrt für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter nach Berlin.

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Schaumwein mit bitterem Beigeschmack

Cornelia Möhring zur Verabschiedung der Quote

„Die heute vom Bundestag beschlossene Quote ist wichtig, richtig und überfällig, aber zu hohem Preis erkauft. Es gibt durchaus Gründe, darauf anzustoßen, obwohl der Schaumwein einen bitteren Beigeschmack hat. So benutzt die Regierung die Quote als Deckmantel für gezielte Rückschritte in der Gleichstellungspolitik. DIE LINKE fordert seit Jahren verbindliche Regelungen für die Privatwirtschaft, da die freiwilligen Selbstverpflichtungen der Unternehmen bisher nichts geholfen haben“, so Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

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Quote: Persönliche Erklärung zum Abstimmungsverhalten

Ich habe bei den getrennten Abstimmungen zu Artikel 1 (Bundesgremienbesetzungsgesetz – BGremBG), und Artikel 2 (Bundesgleichstellungsgesetz – BGleiG) abgelehnt, während ich den Regelungen für die Privatwirtschaft zugestimmt habe. Bei der Abstimmung über den gesamten Gesetzentwurf der Bundesregierung habe ich mich enthalten.

Mein Abstimmungsverhalten beruht auf folgenden Erwägungen:

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Was Schäubles neue Panzer mit dem 8. März zu tun haben

 Cornelia Möhring zum Internationalen Frauenkampftag

„Wir brauchen den Feminismus heute mehr denn je! Nicht nur, weil noch immer viel zu tun bleibt, sondern auch, weil uns in vielen Bereichen ein Roll Back droht. Wenn uns weisgemacht wird, dass Feminismus veraltet und überholt ist, um dann nur weiter ein Leben auf Kosten von Frauen zu führen. Ihre Interessen werden ignoriert, ihre Selbstbestimmung abgesprochen. Dagegen müssen wir vorgehen, im Parlament wie auf der Straße“, erklärt Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Internationalen Frauentag am 8. März.

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Frauen wollen nicht nur für Luft und Liebe arbeiten

Rede in der Aktuellen Stunde zur Beschäftigungssituation von Frauen

rede in orange luft liebeAktuelle Zahlen zur Beschäftigungssituation von Frauen sind bestürzend: Vollzeiterwerbstätigkeit ist gesunken, die Teilzeitarbeit ist gestiegen, allerdings ist sie nicht existenzsichernd. Immer mehr Frauen arbeiten im Niedriglohnsektor und in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Sie sind also arm trotz Arbeit. Dieser Trend ist nicht unbedingt freiwillig und wird in der Regel auch nicht aus Liebe gewählt, sondern häufig aufgrund familiärer Verpflichtungen. Die Bundesregierung macht viel zu wenig und oft auch das Falsche!

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Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch – Anrechnung von Zeiten des Mutterschutzes

Mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz (BGBl. I 2007 S. 554) trat zum 1.1.2012 die Altersrente für besonders langjährig Versicherte in Kraft (§ 38 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch – SGB VI). Versicherte, die die Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, werden durch diese Regelung von der stufenweisen Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre ausgenommen. Ziel des Gesetzgebers war es, denjenigen

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„Juristen schreddern die Männerquote“

Cornelia Möhring in der taz

Im Laufe dieser Woche will die Koalition eine Einigung über mögliche Änderungen erzielen. Die Opposition ist schon weiter: ‚Die Sachverständigen haben der Bundesregierung eine gehörige Ohrfeige erteilt“, sagte Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der Linken. „Während die Quote ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist, ist die Novellierung des Gleichstellungsgesetzes ein Riesensprung zurück. Wir fordern daher die getrennte Abstimmung im Parlament.'“

Heide Oestreich in der taz vom 25.02.2015

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Lotta Nr. 13: Banden bilden – Aufbruch der Frauen!

Aktionen von, mit und für Frauen. 100 Jahre Frauenwahlrecht.
Verband Alleinerziehende feiert Geburtstag. Riesinnen in der
Geschichte. Warum wir Zeitsouveränität brauchen.
Unser Thema!
Link: Lotta #13 als PDF

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Unterwegs

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Berichte von der Delegationsreise nach Island und Schweden
Von 22.-27. Mai 2016 befand ich mich auf einer Delegationsreise der Deutsch-Nordischen Parlamentariergruppe in Island und Schweden. Zum Blog

Berichte von der Frauenrechtskommission in New York
Als frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Delegationsleitung des Familienausschusses im Bundestag nehme ich vom 9.-13. März 2015 an der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York teil.  Zum Blog