19.9.: Leben und lieben ohne Bevormundung!

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Sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht. Wenn sich am Samstag wieder selbsternannte „Lebensschützer_innen“ zum sogenannten „Marsch für das Leben“ in Berlin sammeln, unterstütze ich die Gegenkundgebung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung.

„Leben und Lieben ohne Bevormundung“
Samstag, 19. September 2015
Auftaktkundgebung und Demonstration ab 11:30 Uhr auf dem Pariser Platz
Abschlusskundgebung am Gendarmenmarkt um 13:30 Uhr

Ein Flugblatt der Fraktion steht zum Download bereit.

Und zum Weiterlesen: „Der Kampf um sexuelle Selbstbestimmung ist elementarer Bestandteil eines linken Feminismus“ – mein Artikel auf diefreiheitsliebe.de

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Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg

US_C_Moehring_MdB016„Während sich Herr Schäuble für seine schwarze Null selbst auf die Schulter klopft, ist auch der Haushalt 2016 für zahlreiche Frauen und Familien kein Fortschritt. Die freigewordenen Milliarden aus dem endlich abgeschafften Betreuungsgeld wären eine Chance für den KiTa-Ausbau, der insbesondere Müttern und Kindern zugutekommen würde. Aber stattdessen sollen sie zurück in den Bundeshaushalt fließen. Keine Überraschung von einem Finanzminister, der erst kürzlich offenbarte, keine Ahnung von Gender Budgeting zu haben, und doch ein Armutszeugnis“ so Cornelia Möhring.

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Frauen kämpfen um ihr Recht – Ausstellungseröffnung

20571020423_1dd2385006_oDie Ausstellung „Frauen kämpfen um ihr Recht“, die die Bundestagsfraktion für den Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V. präsentiert, feierlich eröffnet.  Eindrücke von der bewegenden Veranstaltung.

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Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit!

mime-attachmentGemeinsam machen wir Druck gegen Befristungen und Leiharbeit. Denn sie sind keine Chance, sondern bedeuten Dauerstress und Angst. Wir sagen: gute Arbeit und eine planbare Zukunft – das muss drin sein! Mit einem Aufruf fordert Die Linke. die Bundesregierung auf, endlich entschlossen gegen unsichere Arbeitsverhältnisse vorzugehen. Hier könnt Ihr den Aufruf unterstützen.

Frauen kämpfen um ihr Recht

– In der DDR geschieden, durch den Einigungsvertrag diskriminiert

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(c) Julia Nowak JUNOPHOTO

Ich freue mich, im Namen der Bundestagsfraktion zu einer Fotoausstellung des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen e.V. im Reichstag einladen zu können.

Im Mittelpunkt stehen die Biografien von Frauen, deren Lebensleistung durch den Einigungsvertrag nicht anerkannt wird. Im DDR-Rentensystem wurden frauentypische Erwerbsbiografien berücksichtigt und Anwartschaften auch bei familienbedingten Ausfallzeiten erhalten. Nach der Wende sollte das nicht mehr gelten, doch auch der westdeutsche Versorgungsausgleich wird den in der DDR geschiedenen Frauen nicht zugestanden. Eine Ungerechtigkeit, die bis heute fortbesteht.

Die Eröffnung findet am 6.September 2015 im Reichstagsgebäude um 11 Uhr statt. Die Ausstellung geht bis zum 18. September und kann an festgelegten Terminen besucht werden. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen des Bundestages ist eine persönliche Anmeldung notwendig.

 

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… mit Kirsten Tackmann in Futterkamp

Am 25.8. besuchte Cornelia Möhring zusammen mit Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion, das Landwirtschaftliche Versuchszentrum des Landes Schleswig-Holstein in Futterkamp, Kreis Plön. Dabei informierten sie sich zu aktuellen Forschungen in Sachen Tierschutz, Tierwohl und Tiergesundheit in der konventionellen Tierhaltung.

Bundesregierung fördert hauptsächlich Männer

Trotz aller Beteuerungen der Bundesregierung, mehr Frauen in Führungspositionen bringen zu wollen, fördert auch sie hauptsächlich Männer. Wie nun aktuelle Zahlen des Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der LINKEN belegen hat die Bundesregierung den Frauenanteil bei der Besetzung von Gremien seit Beginn der 18. Legislaturperiode bis zum 15. März 2015 um magere 1,6 Prozentpunkte auf 35,6 Prozent gesteigert.

Hierzu erklärt Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE: „Bundeskanzlerin Merkel erklärt Frauen in Führungspositionen zur „Chefsache“, aber selbst ihr eigenes Haus bevorzugt weiterhin Männer bei Gremienbesetzungen. Wer ernsthaft Geschlechterdiskriminierung in der Arbeitswelt überwinden möchte, sollte auch vor der eigenen Türe kehren.“Anlagen

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Oma ist kein Verwaltungsakt. Selbstbestimmung im Alter.

CC BY-NC-ND 2.0 Wilson Luiz Prosdocimo, https://www.flickr.com/photos/wprosdocimo/8189419830/

CC BY-NC-ND 2.0 Wilson Luiz Prosdocimo

„Als nicht mehr verwertbar abgestempelt, drehen sich Problembeschreibung wie Lösungsansätze um die Kosten von Betreuen und Verwalten. Dabei liegt auf der Hand: gleichwohl welche Möglichkeiten gefunden werden, die Ausgaben weiter zu senken, sie sind aufgrund des fortschreitenden Sparzwangs zum Scheitern verurteilt.“

Gastbeitrag in der Huffington Post Deutschland.

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Lotta Nr. 13: Banden bilden – Aufbruch der Frauen!

Aktionen von, mit und für Frauen. 100 Jahre Frauenwahlrecht.
Verband Alleinerziehende feiert Geburtstag. Riesinnen in der
Geschichte. Warum wir Zeitsouveränität brauchen.
Unser Thema!
Link: Lotta #13 als PDF

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Unterwegs

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Berichte von der Delegationsreise nach Island und Schweden
Von 22.-27. Mai 2016 befand ich mich auf einer Delegationsreise der Deutsch-Nordischen Parlamentariergruppe in Island und Schweden. Zum Blog

Berichte von der Frauenrechtskommission in New York
Als frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Delegationsleitung des Familienausschusses im Bundestag nehme ich vom 9.-13. März 2015 an der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York teil.  Zum Blog