Freut mich,

dass wir uns auf meiner Seite treffen.


Hier informiere ich über meine Positionen und die Arbeit als MdB (Mitglied des Bundestages). Ich gebe Auskunft über meine Termine und Aktivitäten und hier findet man den Zugang zu kritischer Rückmeldung, Fragen und Kontakt.


 

Cornelia Möhring bei Facebook

 

DIE LINKE hat ein 14 Meter großes Transparent vor der Geschäftsstelle der CDU Schleswig-Holstein entrollt. Mit dem Slogan »Schuldenbremse bedeutet Abbau von Lehrer-Stellen« protestierte DIE LINKE gegen die Sparpolitk der anderen Parteien.

 
 
 
Reichtumsuhr

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"

Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

 

Griechenlands Regierung beugte sich dem Druck der Finanzmärkte und stimmte einem weiteren Kürzungspaket zu. Sofort danach stiegen die Kurse von deutschen Banken. 81 Prozent der "Hilfen" fließen direkt zurück an griechische und internationale Gläubiger. Für das Land sind sie ein Rettungsring aus Blei. Dabei hat nicht der Staat "über seine Verhältnisse gelebt", sondern Banken haben ihn ruiniert. DIE LINKE hat Alternativen, um die Staaten aus dem Würgegriff der Kapitalmärkte zu befreien.  PDF herunterladen

 
„Wir brauchen ein Umdenken hin zu einer sozialeren und gerechteren Politik!“

Gespräch des 1. Bevollmächtigten der IG Metall Unterelbe Kai Trulsson mit der Bundestagsabgeordneten Cornelia Möhring, dem Kreisvorsitzenden des Kreises Pinneberg, Klaus-Dieter Brügmann, und dem Elmshorner Ortsverbandssprecher Hans-Ewald Mertens

„Die Finanzkrise macht deutlich, dass die Ideologie vom Primat der Wirtschaft falsch ist. Wir brauchen ein Umdenken hin zu einer sozialeren und gerechteren Politik“, waren sich Kai Trulsson und Cornelia Möhring einig. 

Die schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete und 1. stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag und der 1. Bevollmächtige der IG Metall Unterelbe hatten sich zusammen mit Klaus-Dieter Brügmann, dem Vorsitzenden der LINKEN im Kreis Pinneberg und Hans-Ewald Mertens, dem Elmshorner Ortsverbandsvorsitzenden, im „Linken Zentrum Bauerweg“ in Elmshorn getroffen, um über aktuelle gewerkschafts- und gesellschaftspolitische Themen zu sprechen. 

Trulsson berichtete über die anstehenden Tarifauseinandersetzungen, in denen die IG Metall neben einer Lohnerhöhung von 6,5 Prozent und der unbefristeten Übernahme von Auszubildenden auch eine stärkere Mitbestimmung von Betriebsräten bei dem Einsatz von LeiharbeiterInnen fordert. Im Bezirk Unterelbe seien Leiharbeitsquoten von 30 Prozent keine Seltenheit. Trulsson: „Leiharbeit ist neben Werkverträgen ein Instrument um Löhne zu drücken und Mitsprachemöglichkeiten der Beschäftigten einzudämmen. Deswegen ist die Mitbestimmung von Betriebsräten bei der Beschäftigung von Leiharbeitern für uns auch ein Schritt zu mehr Demokratie in den Unternehmen.“ 

Cornelia Möhring regte an, neben den aktuellen gewerkschaftspolitischen Forderungen in Schleswig-Holstein auch stärker über Fragen der gesellschaftlichen Perspektive ins Gespräch zu kommen: „Ich unterstütze die Forderungen der IG Metall in den aktuellen Tarifauseinandersetzungen. Wichtig finde ich es aber auch, gemeinsam über eine gerechte Verteilung von Arbeit, Vermögen und Zeit nachzudenken. Was können wir in Gewerkschaften und Parteien für eine solidarische Gesellschaft tun?“ 

Klaus-Dieter Brügmann, der auch auf der Landesliste der LINKEN für den Kieler Landtag kandidiert, lud Kai Trulsson herzlich zum Wahlkampfauftakt der LINKEN im Kreis Pinneberg ein: „Als LINKE teilen wir viele gewerkschaftspolitische Forderungen. Im Landtagswahlkampf geht es darum, ob wir nur einen Wechsel der regierenden Parteien hinbekommen oder tatsächlich einen Politikwechsel hin zu einer grundsätzlich anderen Politik!“ 

Zum Ende des zweistündigen Gesprächs vereinbarten die drei LINKEN und der Gewerkschafter, sich in Zukunft regelmäßig auszutauschen und bei Schnittthemen zusammenzuarbeiten. Ein erster Termin ist sicherlich die Demonstration am 1. Mai in Elmshorn.

 

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