Wahlkreisfahrten

Als Bundestagsabgeordnete habe ich drei- bis viermal im Jahr die Möglichkeit bis zu 50 Bürger*innen aus meinem Wahlkreis nach Berlin einzuladen. Die Wahlkreisfahrten sind für politisch Interessierte immer eine Gelegenheit, Einblicke in das politische Berlin zu gewinnen, gleichzeitig zusammen mit anderen netten Menschen die Hauptstadt kennenzulernen und drei spannende Tage dort zu verbringen. Einen Einblick in meine Arbeit als Abgeordnete aus Schleswig-Holstein gibt es obendrauf. Die Berlin-Fahrten werden von meinen Wahlkreismitarbeiter*innen Norbert Dachsel, Gabi Gschwind-Wiese und Heinz-Werner Jezewski zusammen mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung organisiert. Die letzet Reise in dieser Legislatur findet im August 2017 statt. Sie ist leider bereits ausgebucht.

Möchten Sie weitere Informationen, dann schreiben Sie an cornelia.moehring.wk@bundestag.de.

Mit besten Grüßen,
Cornelia Möhring und Team

DIE LINKE übergibt CSD-Verein 500 Euro

Foto von HL live

Veröffentlicht bei HL live

Die Bundestagsabgeordnete der Linken Cornelia Möhring und der Lübecker Kandidat der Linken Sascha Luetkens übergaben den CSD Verein Vorsitzenden Christian Till einen 500 Euro Scheck für die CSD Parade. Schon seit Jahren beteiligt sich der Fraktionsverein der Bundestagsfraktion Die Linke an der Finanzierung des CSD Festes in Lübeck.

Am Samstag startet die CSD Parade durch Lübeck, an der sich wie viele andere auch Die Linke beteiligt. Das Warmup Straßenfest beginnt schon am Freitag um 18 Uhr an der Obertrave. (mehr …)

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Holt die Familie C. aus Albanien zurück!

Eine albanische Familie, die seit drei Jahren in Deutschland lebt, wurde abgeschoben, berichten der NDR, die WELT, die Kieler Nachrichten. Das Schleswig-Holstein-Journal berichtet darüber als Aufmacher-Thema: Holt die Familie aus Albanien zurück!

Verantwortlich für die Abschiebung ist die Ausländerbehörde des Kreises Plön. Obwohl der Fall bei der Härtefallkommission lag, obwohl es einen Ermessenspielraum gab, obwohl die sechsköpfige Familie als „gut integriert“ galt, wurde sie in ein Flugzeug nach Albanien gesetzt. 30 Monate lang darf sie Deutschland nun nicht mehr betreten. Kritik kommt von den in Schleswig-Holstein mitregierenden Grünen, auch von der FDP. Vom Flüchtlingsrat. Und von der oppositionellen SPD. Sie alle kritisieren die unverhältnismäßige Härte. Und dass die Entscheidung der Härtefallkommission nicht wenigstens abgewartet wurde. Menschen, die die Familie gut kennen, fordern jetzt, die Voraussetzungen für eine Rückkehr zu schaffen. Innenminister Grote, CDU, muss jetzt seinen Einfluss geltend machen. (mehr …)

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Wenn es in der Rentenpolitik keine Umkehr gibt, dann erwartet uns 2030 ein sozialpolitischer Tsunami

Cornelia Möhring zu Gast beim DGB Ostholstein

Text vom DGB Ostholstein: Am vergangenen Dienstag setzte der Kreisvorstand des DGB Ostholstein seine Reihe von Gesprächen mit hiesigen Bundestagskandidaten fort. Nach Ingo Gädechens (CDU) war Cornelia Möhring, Spitzenkandidatin von DIE LINKE in Schleswig-Holstein, zu Gast in Neustadt. Themen des gut zweistündigen Gesprächs waren die feste Fehmarnbeltquerung, der Reformbedarf bei Bildung und Rente sowie die Energiewende. (mehr …)

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Cornelia Möhring im Radio

Es ist nocht mehr lange hin bis zu den Bundestagswahlen. Umso wichtiger, sich konkret zu informieren, wer für den Bundestag kandidiert. Eine Stunde lang stellt der NDR Kiel am 18. September von 18 bis 19 Uhr die Spitzenkandidatin der LINKEN Schleswig-Holstein, Cornelia Möhring, vor. Zwischendurch gibt es immer wieder Musik – und am Ende ein kleines Schleswig-Holstein-Quiz. Schaltet ein!

Mit 50 Nordlichtern in Berlin

Frauenpolitische Informationsfahrt nach Berlin vom 23. bis 25. Juli 2017
Es war die vorletzte Reisegruppe, die Cornelia Möhring in dieser Legislaturperiode durch Berlin begleitete, denn in zwei Monaten wird der Bundestag neu gewählt. Deswegen war es gut, dass noch einmal 50 Frauen der Einladung gefolgt waren, zwei Tage in der Hauptstadt zu verbringen. Sich über die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten zu informieren, den Reichstag zu besichtigen, Fraueneinrichtungen zu besuchen, die Stadt kennenzulernen, zu diskutieren. Eine frauenpolitische Inforeise – der Name war Programm.

Das haben die Frauen – unter ihnen Gleichstellungsbeauftragte, Erzieherinnen, Krankenpflegerinnen, Hartz-IV-Empfängerinnen, Alleinerziehenden, Lehrerinnen, Verkäuferinnen, Beamtinnen, Studierende, Rentnerinnen – reichlich genutzt. Viele kritische und interessierte Fragen stellten sie beispielsweise im Karl-Liebknecht-Haus, in dem Vera Vorderbaeumen, die Bundesfrauenreferentin der LINKEN, sie empfing. Auch auf dem Programm: Ein Besuch im Pankower Frauenzentrum Paula Panke und bei der Leiterin des Bereichs Frauen- und Gleichstellungspolitik von ver.di, Karin Schwendler. Während einer Stadtrundfahrt und der Schiffstour auf der Spree kamen die Frauen miteinander ins Gespräch.

Immer dabei: Cornelia Möhring, die die Gruppe die gesamte Zeit über begleitete. Wie findet eine Bundestagsabgeordnete dafür eigentlich die Zeit dafür? „Es ist Abgeordnetenarbeit, die Gruppe zu begleiten“, sagt Cornelia wie selbstverständlich. Sie weiß aber auch, dass das längst nicht alle Mandatsträger*innen so sehen. Organisiert hat die Reise Wahlkreismitarbeiterin Gabi Gschwind-Wiese. Sie sorgte für den perfekten Ablauf und dass sich alle Gäste wohlgefühlt haben. Danke! (ka)

Klinik-Alarm: Personalmangel gefährdet die Gesundheit

Presseerklärung
Die Situation in Schleswig-Holsteins Krankenhäusern spitzt sich weiter zu: Seit Mai mussten laut Kieler Nachrichten im Universitätsklinikum Kiel (UKSH) immer wieder Operationen abgesagt werden, in der Chirurgie und der Klinik für Innere Medizin können 35 Betten nicht genutzt werden, weil Pflegepersonal fehlt. In Neumünster musste eine Intensivstation gesperrt werden, weil in der Klinik rund 20 Pflegestellen nicht besetzt sind. Hierzu erklärt Cornelia Möhring (MdB, DIE LINKE), stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion und Spitzenkandidatin der LINKEN Schleswig-Holstein für die Bundestagswahl:

„Personalmangel gefährdet die Gesundheit, das können wir gerade tagtäglich in Schleswig-Holstein erleben. Aber der Personalmangel ist nicht vom Himmel gefallen: Auf der einen Seite werden Stellen gekürzt, um Kosten zu sparen, und auf der anderen Seite wird es immer schwieriger, Stellen neu zu besetzen, weil immer mehr Pflegekräfte am Limit sind und ihren Beruf verlassen. Das dauernde Holen aus dem Frei, ein wachsender Überstundenberg, keine Zeit für die Patientinnen und Patienten – das frustriert und führt zu Erschöpfung. Dazu kommt die schlechte Bezahlung. Gleichzeitig sind aber auch immer mehr Pflegekräfte nicht mehr bereit, ihre Arbeitsbedingungen länger hinzunehmen. Sie müssen unterstützt werden, denn bessere Bedingungen für die Pflege nützen allen.

Die Pflege muss aufgewertet werden. Die tarifliche Bezahlung der Pflegekräfte muss allgemeinverbindlich geregelt werden, keine Fachkraft soll weniger als 3000 Euro brutto verdienen. Das ist eine Forderung der Linken, die durch die Einführung der solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung finanziert werden kann. In diese Versicherung zahlen alle ein – auch Selbstständige, Beamtinnen und Beamte und Abgeordnete. Grundlage sind alle Einkommen, eine Beitragsbemessungsgrenze soll es nicht geben. DIE LINKE will darüber hinaus eine bundesweite und verbindliche Personalbemessung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Versorgungsqualität zu erhöhen.

Die Situation im UKSH zeigt deutlich, wie ernst das Problem ist. Wer Profit über die Gesundheit der Patientinnen und Patienten stellt, gefährdet Menschenleben. Ohne Umdenken wird die Lage im Gesundheitswesen weiter eskalieren – bis hin zu Todesfällen. Gesundheit ist keine Ware.“

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Wir brauchen eine sozialpolitische Revolution!

Norddeutsche Arbeitsrechtstagung am 14. Juli 2017

Cornelia Möhring hat als Bundestagsabgeordnete für DIE LINKE an den norddeutschen Arbeitsrechtstagen teilgenommen, die diese Woche in Travemünde stattgefunden hat. Veranstalter ist das ver.di-Forum Nord gewesen, circa 125 Betriebs- und Personalräte waren anwesend. Das Thema der Podiumsdiskussion lautete: „Das Arbeitsrecht nach den Wahlen“. (mehr …)

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LOTTA

2017 01 19 Lotta 12

Lotta Nr. 12: Sexismus die Rote Karte zeigen

Worüber reden wir eigentlich, wenn wir von Sexismus reden? Wo und wie zeigt er sich? Im Alltag, bei der Arbeit, in Politik und Gesellschaft? Diese Ausgabe von „Lotta – Frauen.Leben.Links“ erzählt von dummen Sprüchen, ungleicher Bezahlung, Attacken im Netz, Stalking und häuslicher Gewalt, Armut im Alter und von rassistischen Umgangsverboten und Urteilen gegen Frauen während des Nationalsozialismus. Lotta – ein Magazin, ein Thema!
Link: Lotta #12 als PDF

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Unterwegs

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Berichte von der Delegationsreise nach Island und Schweden
Von 22.-27. Mai 2016 befand ich mich auf einer Delegationsreise der Deutsch-Nordischen Parlamentariergruppe in Island und Schweden. Zum Blog

Berichte von der Frauenrechtskommission in New York
Als frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Delegationsleitung des Familienausschusses im Bundestag nehme ich vom 9.-13. März 2015 an der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York teil.  Zum Blog