Außerparteiliches Engagement

Vorstand des Instituts für Solidarische Moderne

Mitglied von UN Women

Mitinitiatorin der Berliner Erklärung

 

Pflegenotstand stoppen! Aufruf an Angela Merkel

Aufruf Kampagne

Gemeinsam haben wir erreicht, dass die Große Koalition den gesetzlichen Personalschlüssel für die Pflege in den Koalitionsvertrag mit aufgenommen hat. Jetzt gilt es Druck machen auf Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Spahn, den Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen endlich zu stoppen. Unterschreibe unseren Aufruf an Frau Merkel: (mehr …)

Schlagwörter: , ,

Überstunden vernichten Arbeitsplätze – Heraus zum 1. Mai!

Schlagwörter:

Akzeptanz von Sexarbeit

Grußwort

„Liebe Sexarbeitende, liebe Mitstreitende,

das Prostituiertenschutzgesetz, das gegen unserere Stimme durchgesetzt worden ist, ist noch kein Jahr alt. Und schon sehen wir Probleme in der Umsetzung, genauso wie wir sie vorausgesehen haben. Nicht nur deshalb war das Gesetz ein herber Rückschlag. Es hat außerdem die Akzeptanz von Sexarbeit und die Arbeitsbedingungen von Sexarbeitenden aus der öffentlichen Aufmerksamkeit verschwinden lassen.

Es ist deshalb wichtig, dass die Kampagne und Veranstaltungen wie diese, Menschen und Wissen zusammenbringen und Öffentlichkeit erzeugen. Das verdient sehr viel Respekt, denn ich weiß, wie viele von Euch für viele Jahre schon unablässig und hart für ihre Rechte kämpfen müssen. Und welchen Stigmatisierungen Ihr ausgesetzt seid.

Ich bedaure sehr, dass ich heute nicht selbst anwesend sein kann. Aber ich bleibe für Euch ansprechbar und werde bald auch über den parlamentarischen Weg versuchen, auf die Auswirkungen des Gesetzes hinzuweisen.

Weiterhin viel Kraft,

Conni Möhring“

Schlagwörter: ,

Frauenpolitische Informationsreise nach Berlin im September – Mitfahren!

Ankündigung
Auch in diesem Jahr steht eine unserer Wahlkreisfahrten ganz im Zeichen linker Frauenpolitik. Los geht’s in der zweiten Septemberwoche – Mittwoch bis Freitag, 12. bis 14. September 2018.

Neben dem Besuch des Deutschen Bundestages und einem ausführlichen Gespräch mit Conni, planen wir Treffen mit Frauenverbänden und Organisationen, die sich wichtigen und drängenden Fragen der Frauenrechts- und Gleichstellungspolitik widmen. Es wird aber auch Zeit und Gelegenheit für Muße geben – vielleicht bei einer Bootsfahrt auf der Spree, bei einem Abendessen auf dem Fernsehturm, oder einem geführten Rundgang durch Berliner Frauengeschichte. Da lassen wir uns was einfallen! (mehr …)

Minderheiten brauchen eine starke Stimme, um Gehör zu finden.

Grußwort zur Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik in Schleswig-Holstein

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

ich freue mich sehr über die heutige Gründung der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik in Schleswig-Holstein. Minderheiten brauchen eine starke Stimme, um Gehör zu finden. Und wer kann sich besser für die eigenen Belange einsetzen, als die Menschen, die es betrifft. Auch Frauenpolitik wurde in der Vergangenheit und bis heute größtenteils von Frauen gemacht – denn niemand weiß besser Bescheid über die spezifischen Probleme und Lebenssituationen als die Frauen selber. (mehr …)

Breites Bündnis fordert in Offenem Brief: Weg mit dem § 219a StGB

Die unterzeichnenden Verbände, darunter die Feministische Offensive der Partei DIE LINKE fordern, Frauen freien Zugang zu sachlichen Informationen über Schwangerschaftsabbrüche zu gewähren und §219a StGB aufzuheben. Angesichts zahlreicher Klagen gegen Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen und darüber auch öffentlich informieren, drängt die Zeit!
Ärztinnen und Ärzte, heißt es weiter, müssen ohne Risiko vor Strafverfolgung darüber informieren dürfen, wie, wo und durch wen straflose Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden. Frauen benötigen einen niedrigschwelligen Zugang zu sachlichen Informationen über medizinische Möglichkeiten und Implikationen eines Schwangerschaftsabbruchs sowie über Ärztinnen und Ärzte in erreichbarer Nähe, die ihn ausführen. Diese sachlichen Informationen sind keine „Werbung“ und sie dürfen nicht als solche interpretiert werden. Frauen muss ermöglicht werden, sich über Schwangerschaftsabbrüche und über Ärztinnen und Ärzte, die sie durchführen, zu informieren.

Hier ist der Brief nachzulesen

Vereinte Nationen fordern Ausgleichsfonds für in der DDR geschiedene Frauen

Parlamentarische Initiative

Mehr als die Hälfte der in der DDR geschiedenen Frauen lebt heute im Alter in Armut. Grund ist, dass im Einigungsvertrag 1990 die wesentlichen Unterschiede bei der Versorgung geschiedener Frauen nicht beachtet und alle überwiegend Frauen begünstigenden DDR-Regelungen mit dem Rentenüberleitungsgesetz 1991 gestrichen worden sind. Die Vereinten Nationen fordern deswegen einen Ausgleichsfonds. In einen Antrag an den Bundestag haben wir dieses Thema aufgegriffen. Hier der Wortlaut des Antrages: (mehr …)

Schlagwörter: ,

Newsletter

Meine Newsletter sind hier zu finden

Twitter

LOTTA

Lotta Nr. 13: Banden bilden – Aufbruch der Frauen!

Aktionen von, mit und für Frauen. 100 Jahre Frauenwahlrecht.
Verband Alleinerziehende feiert Geburtstag. Riesinnen in der
Geschichte. Warum wir Zeitsouveränität brauchen.
Unser Thema!
Link: Lotta #13 als PDF

Lotta kostenfrei abonnieren

Unterwegs

Gullfors-280x158

Berichte von der Delegationsreise nach Island und Schweden
Von 22.-27. Mai 2016 befand ich mich auf einer Delegationsreise der Deutsch-Nordischen Parlamentariergruppe in Island und Schweden. Zum Blog

Berichte von der Frauenrechtskommission in New York
Als frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Delegationsleitung des Familienausschusses im Bundestag nehme ich vom 9.-13. März 2015 an der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York teil.  Zum Blog